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Freie Wählerschaft Grassau

Unsere Geschichte



Unter der Federführung von Josef Koch, der bereits seit 1966 für den "Parteilosen Heimatblock" im Gemeinderat vertreten war, wurde zur Kommunalwahl 1972 die Freie Wählerschaft Grassau ins Leben gerufen. Es handelt sich dabei um eine Wählervereinigung von Bürgern, die frei von Parteiprogrammen und Parteiideologien unabhängig und bürgernah Gemeindepolitik betreibt und lebt.

Seit 1972 konnte die Freie Wählerschaft bei jeder Kommunalwahl eine Kandidatenliste stellen und mehrmals auch einen Bürgermeisterkandidaten. Mit der jetzt achten Kommunalwahl in Folge ist die Freie Wählerschaft aktuell von den freien Wählervereinigungen die etablierteste.

Der Parteiose Heimatblock (PHB) war eine Wählergemeinschaft, die zwischen 1948 und 1996 bei den Kommunalwahlen antrat. Bis in die 70er Jahre war er eine starke Kraft in der Grassauer Gemeindepolitik, verlor dann aber zunehmend an Unterstützung und Manfred Widmayr war schließlich von 1996 bis 2002 der einzig verbliebene Gemeinderat. 2002 folgte dann auf seine Initiative hin die Auflösung des Parteilosen Heimatblocks, die verbliebenen Anhänger schlossen sich der Freien Wählerschaft Grassau an. Zu den Gemeinderäten des Parteilosen Heimatblocks zählten namhafte Personen, wie beispielsweise Hilde Normann, Trägerin der Grassauer Bürgermedaille, oder Dr. Franz Zech.

Die Freie Wählerschaft Grassau konnte immer zwei oder drei Mandate im Marktgemeinderat erringen. Folgende Personen vertraten die Interessen während der einzelnen Legislaturperioden:

  • 1972 - 1978    Josef Koch, Günther Hirsch, Alfons Baumgartner
  • 1978 - 1984    Josef Koch, Heinrich Oberndörfer, Alfons Baumgartner
  • 1984 - 1990    Josef Koch, Fritz Holzhammer, Hans Kotlowske
  • 1990 - 1996    Josef Koch, Claus Ritzer
  • 1996 - 2002    Josef Grießenböck, Dr. Ernst-Christoph Weindel
  • 2002 - 2008    Josef Grießenböck, Dr. Ernst-Christoph Weindel, Dr. Armin Dietrich
  • 2008 - 2014    Josef Grießenböck, Dr. Ernst-Christoph Weindel
  • seit 2014         Dr. Ernst-Christoph Weindel, Hans Genghammer, Josef Grießenböck jun.